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Eine Rundreise durch Rhodos

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Allgemeine Informationen Geschichte Sehenswürdigkeiten und Strände Karten Hilfreiche Telefonnummern

Einführung
Die Insel Rhodos liegt am Kreuzungspunkt von zwei Hauptseerouten des Mittelmeeres zwischen der Ägäischen See und der Küste des mittleren Ostens sowie Zyperns und Ägyptens. Der Treffpunkt dreier Kontinente hat viele Kulturen erlebt.

Rhodos ist die größte Insel des Dodekanes. Die Hauptstadt der Insel, an ihrer nördlichen Spitze gelegen, ist mit ihrer mittelalterlichen Innenstadt gleichzeitig auch die Hauptstadt der Präfektur Dodekanes. 1988 wurde die mittelalterliche Stadt in das Weltkulturerbe der UNESCO aufgenommen. Sie ist das Ergebnis unterschiedlichster Architektur-Stile aus verschiedenen historischen Epochen, vor allem aus der Zeit der Johanniter.

Im Laufe der Geschichte hinterließen die verschiedenen Siedler ihre Zeichen in allen kulturellen Bereichen der Insel: Kunst, Sprache, Architektur. Aufgrund ihrer strategischen Lage, erlang die Insel großen Wohlstand und Rhodos Stadt war eine der führende Städte in der Griechischen Antike.

Klassisches Zeitalter
Die Insel war bereits im späten Neolithikum (4000 v. Chr.) besiedelt. 408 v. Chr. gründeten die drei größeren Städte der Insel – Ialyssos, Kamiros und Lindos – die Hauptstadt Rhodos. Die drei folgenden Jahrhunderte waren das goldene Zeitalter von Rhodos. Durch Seehandel, qualifizierte Schiffsbauer und die umsichtige und aufgeschlossene politische und diplomatische Handlungsweise der Stadt, erlebte sie ihre Blüte bis in die Römerzeit.

Zur gleichen Zeit konnte Rhodos herausragendes Kunsthandwerk vorweisen. Berühmt wurde der Koloss von Rhodos, eines der Sieben Weltwunder des Altertums, erstellt zwischen 304 und 392 v. Chr. von Hares, einem Bildhauer aus Lindos. Der Bau des Kolosses dauerte 12 Jahre und wurde 392 v. Chr. beendet. Viele Jahre stand die den Sonnengott Helios darstellende Statue am Eingang des Hafens, bis ein schweres Erdbeben die Stadt schwer beschädigte und den Koloss zerstörte.

Der Stadtplan der altertümlichen Stadt Rhodos reflektierte direkt die städteplanerischen und philosophischen Ideen der berühmten griechischen Stadtplaners Hippodamus. Die Straßenplanung der altertümlichen Stadt ist durch die jahrzehntelangen archäologischen Ausgrabungen bekannt. Die Häuserblocks haben alle die gleichen Ausmaße von 47.70 x 26.50 Metern.

Sie bestehen jeweils aus drei Häusern und sind von fünf bis sechs Meter breiten Straßen umgeben. Größer errichtete Einheiten sind von breiteren Straßen (acht bis 11 Metern) umschlossen. Jeder Bereich besteht aus 36 Blocks oder 108 Häusern. Die Stadt hatte ein ausgedehntes und gut ausgebautes Abwassersystem sowie ein komplettes Bewässerungssystem.

Römisches Zeitalter
Die Unabhängigkeit der Stadt endete 164 v. Chr. als Rhodos Provinz des Römischen Reiches wurde. Aber bis ins ersten Jahrhundert n. Chr. bewahrte Rhodos viel von seinem Glanz und entwickelte sich zu einem der größten Zentren der Wissenschaften und Künste.

Unabhängig von den erhaltenen schriftlichen Quellen liefert uns die archäologische Forschung, die bis heute andauert, eine deutliche Vorstellung vom Zivilisationsgrad während dieser Periode.

Byzantinisches Zeitalter
Während der Vorchristlichen Zeit (330 – 650 n. Chr.) gehörte Rhodos zum östlichen Teil des christianisierten Römischen Reiches, dem Byzantinisches Reich.

Obwohl die Stadt an Bedeutung und Glanz verloren hatte, war sie Bischofssitz und besaß viele Kirchen, unter ihnen einige Basiliken von imposanten Ausmaßen. Sie war außerdem ein wichtiger militärischer Stützpunkt.

Die Araber, die sich erstmalig im 7. Jahrhundert im Mittelmeerraum zeigten, überfielen Rhodos und besetzten es für einige Jahrhunderte. Die Stadt verkleinerte sich während der folgenden Jahrhunderte und wurde mit neuen Schutzwällen befestigt. Gleichzeitig wurde sie in zwei Zonen unterteilt, eine war der politischen und militärischen Führung vorbehalten und in der anderen lebte die restliche Bevölkerung.

Infolge von mangelnden schriftlichen Quellen gibt es wenige Erkenntnisse aus dieser Zeit. Die Restaurationsarbeiten der Italiener vernachlässigten oder schädigten gar erhaltene Gebäude zugunsten des Zeilalters der Ritterorden.

Zeitalter der Ritterorden
1309 wurde die Insel dem Malteserritterorden der Johanniter von Jerusalem verkauft. Der Orden wurde im 12. Jahrhundert in Jerusalem zum Zweck der Unterstützung von Pilgern und Kreuzfahrern gegründet, wandelte sich aber schnell in einen Kampfeinheit, die enorme Landgebiete eroberten.

Nach dem Rückzug aus Jerusalem und später Zypern, errichtete der Orden sein Hauptquartier auf Rhodos und übernahm eine führende Rolle im östlichen Mittelmeerraum.

Während der Zeit der Ritter wurden die Befestigungsanlagen erweitert, modernisiert und kontinuierlich verstärkt. Ein Krankenhaus, ein Palast und einige Kirchen waren unter den vielen öffentlichen Bauten, die während dieser Zeit entstanden und interessante Beispiele für die Architektur der Gotik und der Renaissance darstellen. Trotz der Anfeindungen des Osmanischen Reiches war der Seehandel eine Quelle des Wohlstands, und die Märkte der Stadt florierten.

Unter den Rittern erlebte die Insel eine Periode des Wohlstands und die Beziehungen zwischen ihnen und der einheimischen Bevölkerung zeichneten sich durch Toleranz und oft auch durch enge Zusammenarbeit aus. Das Straßennetz der mittelalterlichen Stadt deckt sich größtenteils mit dem der antiken Stadt. Die Zweiteilung der Stadt wurde beibehalten. Auf Rhodos bewahrte der Orden ein gut organisiertes Archiv auf, mit veröffentlichten Dokumenten der Inselführung, Korrespondenzen, beglaubigten Urkunden usw. Das Archiv ist erhalten geblieben und befindet sich in der National-Bibliothek von Malta. Es enthält kostbare Informationen aus jener Zeit.

Die Stadt war durch eine innere Mauer geteilt. Im nördlichen Teil, benannt als Schloss, Castrum, Castellum oder Konvent, befanden sich unter anderem der Palast des Großmeisters, die Kirche des Ordens, die Kathedrale, die Residenz des katholischen Bischofs, die Unterkünfte der Ritter und ein Krankenhaus. Im südlichen Teil, benannt als Ville, Burgus oder Burgum befanden sich die Häuser der einheimischen Bevölkerung, der Markt, Synagogen, Kirchen sowie kaufmännische und öffentliche Gebäude.

Osmanisches Zeitalter
1522 eroberten osmanische Türken nach einer zweiten langen Belagerung die Stadt. Neue Gebäude wurden errichtet: Moscheen, öffentliche Bäder und Villen für die neuen Herrscher. Die Griechen wurden gezwungen die befestigte Stadt zu verlassen und siedelten sich außerhalb der Stadtmauern an.

Während der Osmanischen Zeit hat Rhodos seinen internationalen Charakter verloren. Aber die Stadt behielt ihre wirtschaftliche Hauptfunktion als Markt für die landwirtschaftlichen Produkte des Inselinneren und der umgebenden kleinen Inseln.

Nachdem die Osmanischen Türken die Hoheitsgewalt über die Insel erlangt hatten, reparierten sie die beschädigten Befestigungsanlagen, bauten die meisten der Kirchen in Moscheen um und verwandelten die größeren Häuser in private Villen oder öffentliche Gebäude. Diese Umwandlung war ein langfristiger Prozess, um die Gebäude der osmanischen Lebensweisen anzupassen. Den Fassaden der Ritterzeit mit ihren gemeißelten Verzierungen, den bogenförmigen Tore und den behauenen Steinmauern wurde die osmanische Architektur zugefügt, angepasst an das örtliche Klima und die Kultur.

Innerhalb dieses Prozesses wurden die meisten architektonischen Besonderheiten der bestehenden Gebäude erhalten. Typische Zusätze waren die Bäder (normalerweise im hinteren Teil der Gebäude) und die angefügten hölzernen Balkone auf der Fassadenseite. Auf diese Weise blieben viele Gebäude aus der Zeit der Ritterorden in der mittelalterlichen Stadt erhalten. Das Ergebnis war eine Mischung aus orientalischer Architektur mit eindrucksvollen Resten westlicher Architektur und jüngeren Gebäuden im örtlichen Stil jener Zeit.

Im 19. Jahrhundert verwahrlosten die Stadt und ihre Gebäude durch den Niedergang des Osmanischen Reiches zusehends, dazu kamen noch die Zerstörungen durch starke Erdbeben, die in diesem Gebiet oft auftreten.

Italienisches Zeitalter
1912 eroberten italienische Truppen die Insel und den gesamten Dodekanes und 1923 gründeten die Italiener auf Rhodos die Kolonie Isole Italiane del Egeo.

Die Italiener zerstörten die Gebäude, die während der Osmanischen Zeit auf und neben den Befestigungsmauern errichtet wurden und verwandelten die jüdischen und osmanischen Friedhöfe in Grüne Zonen, die die mittelalterliche Stadt umgaben. Sie bewahrten die Reste aus der Ritterzeit, beseitigten alle osmanischen Anfügungen und rekonstruierten den Palast des Großmeisters. Außerdem schufen sie eine Einrichtung zum Studium der Geschichte und Kultur der gesamten Region.

Die Italiener nahmen flächendeckende infrastrukturelle Arbeiten vor (Straßen, Elektrizität, Hafen etc.) und gestalteten die Stadt Rhodos mit Hilfe einer neuen Stadtplanung, Verordnungen und vielen neuen öffentlichen und privaten Gebäuden komplett um.

Modernes Zeitalter
Die englischen Bomben, die 1944 auf die mittelalterliche Stadt Rhodos fielen, forderten Menschenleben, zerstörten viele Gebäude und hinterließen große Lücken im Stadtgebiet. Eine der ersten Verordnungen der griechischen Amtsführung bestimmte diese Bereiche zu zukünftigen Ausgrabungsstätten und viele Gebäude wurden abgesichert.

1957 wurde durch eine Verordnung eine neue Stadtplanung bewilligt und 1960 wurde die gesamte mittelalterliche Stadt vom Kulturministerium zu einem geschützten Baudenkmal ernannt. 1961 und 1963 wurden neue Verfügungen zur Stadtplanung veröffentlicht. Sie sahen die Erweiterungen bestehender und den Bau neuer Straßen vor. Diese wurden jedoch aufgrund des Widerstandes der Archäologen nicht in der Altstadt durchgeführt. 1988 wurde die Altstadt von Rhodos in das Weltkulturerbe der UNESCO aufgenommen.

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